SdJ-Geschichte

Die ersten Jahre der Sudetendeutschen Jugend
von den Anfängen nach dem Krieg bis etwa 1970

Der Versuch eines "Rundum-Berichtes"

Der Arbeitskreis am 14.03.2013

Wir über uns

Wir sind ein Arbeitskreis von ehemaligen Angehörigen der SdJ und versuchen auf Anregung von Oskar Böse unter der Leitung Horst Theml einen möglichst umfassenden Bericht zu geben über unser damaliges Wollen und Wirken.

Unser Arbeitsziel ist die Erstellung der Geschichte der Sudetendeutschen Jugend (SdJ) an Hand von eigener Erinnerung, Schriftgut, Dias und Fotos sowie Presse-, Erlebnis- und Zeitzeugenberichten.
Der Bericht beschreibt die SdJ im Zeitraum von Kriegsende bis etwa 1970, er umfaßt damit auch den in den späten 60-er Jahren erfolgten Übergang von der Erlebnis- zur Bekenntnisgeneration.

Wegen ihrer – insbesondere in Süddeutschland – engen Verknüpfung mit der SdJ wurde auch die DJO-Jungenschaft einbezogen. Sie finden ihre Geschichte -- von der Gründung bis zur Auflösung -- in einem eigenen Kapitel.

Seit der Initial-Tagung vom 17.-20. 08. 2008 sind die Mitglieder des Arbeitskreises ehrenamtlich und mit hohem persönlichem und finanziellem Einsatz tätig.
Aktive Mitarbeiter sind: Josef Fuckerieder, Ursel Großschmidt, Klaus Großschmidt, Helmut Irblich, Siegrid Kautzner, Hermann Kautzner, Jost Köhler, Ingrid Maier (geb. Frodl), Helmut Nachtigall, Ingrid Pimpl, Günther Prade, Arnulf Streit und Horst Theml.
Darüber hinaus werden immer wieder interessante Beiträge in Wort und/oder Bild von weiteren ehemaligen Kameraden beigesteuert.

Im Laufe der mehrjährigen Bearbeitung ist der Datenumfang so angewachsen, dass eine Veröffentlichung in gedruckter Form nicht in Frage kommt.Wir haben uns daher für das Internet entschieden, weil so umfangreiche Datenmengen kostengünstig abgespeichert werden können und spätere Ergänzungen ohne größeren Aufwand möglich sind. Die Internetplattform als digitale Geschichtswelt ermöglicht die weltweit zugängliche, schnelle Informations- und Recherchemöglichkeit für Interessierte und für die Zeitgeschichtsforschung. Sie bedeutet das virtuelle Zusammenführen des über viele Stellen verstreuten und oft in privatem Besitz befindlichen Schriftgutes.

Unsere Dokumentation ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass wir sie zum Sudetendeutschen Tag 2013, in Augsburg vorstellen und freigeben können.

Das Projekt ist damit nicht abgeschlossen. Der Arbeitskreis wird sich weiter um das Schließen vorhandener Lücken kümmern und ergänzende Informationen ins Internet einstellen.
Die Bereiche "Berichte aus den Gliederungen" und "Häuser und Lager" haben leider noch deutlichen Nachholbedarf.
Sollten Sie, lieber Leser, Informationen hierzu haben oder gar mit einem Bericht beitragen können, so wenden Sie sich bitte -- am besten per e-mail -- an eine der im "Impressum" angegebenen Adressen.
Sollten Sie in unserer Darstellung Fehler entdecken, so teilen Sie uns diese bitte auf dem gleichen Weg mit.


Ihr Arbeitskreis


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